In der Pubertät baut das Gehirn um. Stimmungsschwankungen, Rückzug und das Suchen nach Autonomie sind Teil einer gesunden Entwicklung, kein Angriff.
Jugendliche brauchen beides: Halt und Freiraum. Wer zuhört, ohne sofort zu bewerten, bleibt Ansprechpartner.
- Verhandeln Sie Regeln statt sie zu diktieren.
- Interessieren Sie sich für ihre Welt.
- Bleiben Sie ruhig – Ihre Gelassenheit gibt Sicherheit.
Weiterlesen: Kinder beim Lernen begleiten
